Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Moderator: Moderatoren Forum 3

Ist die russische Regierung an Skripal-Vergiftung beteiligt?

Ja
33
44%
Nein
23
31%
Momentan unklar
19
25%
 
Abstimmungen insgesamt: 75
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Summers
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Summers » Do 13. Sep 2018, 16:14

Orbiter1 hat geschrieben:Damit schafften sie es nicht, sich glaubwürdig als normale russische Bürger auszugeben, als die sie tags zuvor Präsident Putin dargestellt hatte.


Das müssen sie auch nicht. Die Beweise hat der Beschuldigende zu erbringen, nicht der Beschuldigte.
Merkwürdig, dass man das in der Schweiz nicht weiß.


Orbiter1 hat geschrieben:Das merkwürdige Interview verschärft für den Kreml vielmehr das Problem, dass Russland sich in der Affäre Skripal mit ungeschickten öffentlichen Äusserungen selber verdächtig gemacht hat." Quelle: https://www.nzz.ch/international/die-ve ... ld.1419817


Ungeschickt ist das britische Vorgehen, Anschuldigungen zu treffen, aber keine Beweise zu liefern. Jetzt kann Russland jede Geschichte erzählen, ob sie stimmt oder nicht. Die Briten sind in ihre eigene Falle aus Dummheit getappt.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Do 13. Sep 2018, 16:19

Audi hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:06)

Es wurde schon für viel "besseres" verurteilt und umgebracht wo es sich später rausstellte, ups es war ja die Wahrheit

War das zufällig in Moskau hinter der Kehrmaschine, in Sicht von Putins Büro?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon unity in diversity » Do 13. Sep 2018, 16:20

zollagent hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:19)

War das zufällig in Moskau hinter der Kehrmaschine, in Sicht von Putins Büro?

Ich!
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Do 13. Sep 2018, 16:21

Audi hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:05)

Es ist schon verdächtig, dass Russen in England sind. Alles Terroristen :mad2:

Einige vom GRU sind ganz sicher darunter. :D :D
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Do 13. Sep 2018, 16:21

unity in diversity hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:20)

Ich!

Du warst die Kehrmaschine? :?:
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » Do 13. Sep 2018, 16:22

zollagent hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:19)

War das zufällig in Moskau hinter der Kehrmaschine, in Sicht von Putins Büro?

Putin wars? :D
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Do 13. Sep 2018, 16:30

Audi hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:22)

Putin wars? :D

Nein, der hat zugeschaut.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » Do 13. Sep 2018, 16:49

zollagent hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:30)

Nein, der hat zugeschaut.

Gibt es da ein selfie dazu?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon unity in diversity » Do 13. Sep 2018, 16:56

zollagent hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:21)

Du warst die Kehrmaschine? :?:

Nur mutmaßlich und mit Vorbehalt.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Do 13. Sep 2018, 16:57

unity in diversity hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:56)

Nur mutmaßlich und mit Vorbehalt.

Also nicht mit Besen? Wie bist du dann hingekommen?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Do 13. Sep 2018, 17:00

Audi hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:49)

Gibt es da ein selfie dazu?

Das kann dir Wladimir sagen. Hat aber bei Schlapphüten wenig Wirkung, die sind, genau wie Vampire, weder auf Photos noch im Spiegel zu sehen.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Cobra9 » Do 13. Sep 2018, 17:24

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Es muss aufgeräumt werden. Das ist leider notwendig
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon TheManFromDownUnder » Fr 14. Sep 2018, 00:04

Audi hat geschrieben:(13 Sep 2018, 17:06)

Es wurde schon für viel "besseres" verurteilt und umgebracht wo es sich später rausstellte, ups es war ja die Wahrheit


Du bist ein denkbar schlechter Verteidiger fuer Putin's Moerderbande. :D :D :D Hoffentlich wirst du dafuer nicht bezahlt :D :D
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon easylocoman » Fr 14. Sep 2018, 07:33

Summers hat geschrieben:[...]Ungeschickt ist das britische Vorgehen, Anschuldigungen zu treffen, aber keine Beweise zu liefern.

Und dazu auch noch ein Urteil zu fällen und eine Strafe auszusprechen! Ist dieses Verfahren nicht genau das, was die demokratischen Rechtsstaaten den undemokratischen Unrechtsstaaten vorwerfen?
Ob da so manch ein demokratischer Staatsdiener und demokratischer Bürger mit zweierlei Maß misst oder handelt es sich bei ihnen nur um Fähnchen im Winde?

Summers hat geschrieben:[...]Jetzt kann Russland jede Geschichte erzählen, ob sie stimmt oder nicht.
Nun gut, dass hätten sie auch schon vorher gekonnt, dann unfraglich war von Anfang an, dass es sich nur um eine Inszenierung handelt, die ganz andere Zwecke verfolgt, als man zunächst anzunehmen vermag. Folglich würde es auch niemals zu einem relevanten Prozess kommen. Wichtig ist nur, dass es auf der öffentlichen Bühne so aussieht, als wären die Weststaaten mit Russland verfeindet. Wenn man die Kommentare diverser Mitbürger liesst, scheint dieser Plan auch wunderbar zu funktionieren. Fast jeder riecht im Skripal-Fall, dass die Fische von den Köpfen her stinken, aber dennoch können die Köpfe aller beteiligten Straaten machen was sie wollen. Mal wieder!


Wenn man die Medienschlacht zwischen Russland und Britannien mit einem Schachspiel vergleicht, dann hat sich Britannien selbst Schachmatt gesetzt.
Im Augenblick versuchen sie noch ein Patt zu erzwingen zu können. Scheinbar können oder wollen sie nicht begreifen, dass mit dem Matt das Spiel beendet ist.

----------

Die Konsumenten russischer und westlicher Medien in diesem Forum sind durchaus zur Erkenntnis in der Lage, dass Russland für Skripal Motive gehabt hätte. Aber sie sind auch zu der Erkenntnis in der Lage, dass auch andere Staaten, z.B Großbritannien, Motive für Skripal hatten und auch noch haben. Folglich besteht in der Skripal-Affäre solange ein juristisches Patt, bis Beweise vorgelegt werden. Das sollte und muss zum jetzigen Zeitpunkt jeder akzeptieren. Die Konsumenten, welche sich jedoch auf die Westmedien beschränken, können das allerdings nicht. Sie leugnen einfach die Motive andere Staaten und sie leugnen, dass keine Beweise vorliegen, aber sie wollen unbedingt, dass Russland als Schuldiger da steht. Das ist eine absolut einseitige Sichtweise der "Westmedienklone" und Einseitigkeit ist nunmal des Faschisten Gut und Faschismus ist immer nur schlecht für das Volk:

Großbritannien bereitet sich auf einen Krieg gegen Russland vor

Die wenigsten Gläubiger der einseitigen Brit-Propaganda begreifen, dass man an diesem Pulverfass nicht zündeln darf. Zuweit weg sind scheinbar die Erinnerungen daran, was passiert, wenn das Fass explodiert!
Deine Argumentation ist um so richtiger, je plötzlicher sie zu ignorieren versucht wird. - www.clusev.de
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » Fr 14. Sep 2018, 07:52

Es geht auch um die britische Innenpolitik. Wenn ich mich nicht irre sollte im britischen Parlament der Brexit diskutiert werden. Stattdessen hat May die skripal Story raus-geholt und sich noch Mal retten können.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Fr 14. Sep 2018, 11:25

easylocoman hat geschrieben:(14 Sep 2018, 09:14)

Für die Briten ist der skandalöse Skripal-Affäre nun praktisch aufgeklärt:
Zwei Männer haben die Skripals am 4. März 2018 mit Novitschok vergiftet.

Aber wie immer bleiben ein paar wesentliche Fragen unbeantwortet und als unvoreingenommener Konsument medialer Schlagzeilen stellt man sich die Frage, warum niemand diese wesentlichen Fragen beantworten will, wenn man damit doch der wahrhaften Lösung wesentlich näher käme? Kann man sich überhaupt vorstellen, wie bei einem x-beliebigen Gerichtsverfahren in einem westlichen demokratischen Rechtsstaat offenen Fragen zum Tathergang und zu den Tätern einfach ignoriert werden und dennoch ein Urteil gefällt wird?

Die Briten behaupten nun zu wissen, dass zwei russische Profikiller vom Militärgeheimdienst GRU versucht haben, die Skripals mit dem Nervengift Novitschock zu vergiften. Die britischen Ermittlungsbehörden benennen sogar die Namen der Täter, räumen aber gleichzeitig ein, dass es sich um Decknamen handeln könnte. Die wahre Identität der Männer müsse daher noch festgestellt werden. Fest stünde nur, dass es sich um Personal des GRU handeln soll.

Neben der nicht belegbaren Tatsache, dass der GRU schon seit vielen Jahren offiziell nicht mehr existieren soll, stellt sich dennoch die Frage, wie die britischen Behörden so schnell feststellen konnten, wo die Verdächtigen arbeiten, ohne dabei deren wirklichen Namen in Erfahrung gebracht zu haben? Die Täter müssen daher der britsischen Spionage Abwehr bekannt gewesen sein, aber damit stellt sich die Frage, warum die Spione nicht überwacht wurden; denn laut dem Polizeibericht konnten die Verdächtigen in aller Seelenruhe quer durch Europa reisen und mit ihren Pässen sogar in Großbritannien einreisen?
Die Briten präsentierten minderwertige Fotos der Verdächtigen als Beweis und es stellt sich die Frage, warum die Polizei bislang weder die Originalbilder noch die biometrischen Daten beim Außenamt angefordert hat; denn um ein britisches Einreisevisum zu erhalten, müssen russische Bürger diese Daten beim Außenamt einreichen. Angemerkt sei, dass die angeblichen Täter bereits seit dem 04. Mai verdächtigt werden.

Die angeblichen Täter sollen am 2. März mit einem Direktflug aus Moskau in Gatwick gelandet sein. Einen Tag bevor Julia Skripal in Heathrow landete. Beide Verdächtigen bewegen sich in England ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fort, obwohl so die größte Wahrscheinlichkeit besteht, von öffentlichen Überwachungskameras erfasst zu werden.

Die angeblichen Täter mieten sich in ein Hotel ein und füllen dort ohne gesundheitliche Einbussen das leicht flüchtige und absolut tödliche Nervengift in kleiner Fläschen ab. Die britsche Polizei versichert die Inspizierung des Zimmers, lässt aber die Frage offen, wie das Aufspüren der Giftsubstanz ohne komplexe Gerätschaften, Schutzanzüge, Fachleuten und ohne die Aufmerksamkeit des Hotelpersonals funktioniert haben soll.
Am 04. März um 11.48 Uhr kommen die angeblichen Täter mit dem Zug aus London in Salisbury an. Eine Überwachungskamera hält fest, wie sie sich in Richtung des Skripal-Hauses bewegen welches 25 Gehminuten vom Bahnhof entfernt ist. Die angeblichen Täter konnten zu diesem Zeitpunkt den aktuellen Aufenthaltsort der Skripals nicht wissen; denn die Skipals haben wenige Stunden zuvor mit abgeschaltetem GPS ihr Haus verlassen. Wohin die Skripals gefahren sind und warum sie ihr GPS aus geschaltet haben, konnten die britischen Ermittlungsbehörden bisher nicht erklären. Auch was die angeblichen Täter bis 13.05 Uhr unternommen haben, geht aus dem Polizeibericht nicht hervor, aber die Polizei mutmaßt, dass in diesem Zeitraum von ihnen das Gift installiert wurde. Ab 13.05 Uhr zeigen Überwachungskameras, wie die Verdächtigen zurück zum Bahnhof gehen.

Am 13.09.18 erklären russiche Medien, dass Rossiya Segodnya gerade ein Interview mit den angeblichen Skripal-Attentäter führt. Aber auch danach werden die Medienkonsumenten nicht klüger sein als zuvor. Weder Russland noch Großbritannien werden belegen können, was wirklich hinter der Skripal-Affäre steckt. Die Sanktionen werden jedoch auch ohne jeglichen Beweis aufrecht erhalten und die Leidtragenden finden sich ausschließlich im Volke wieder, denn der militärische und technische Handel zwischen Ost und West wird einfach uneingeschränkt weitergeführt!

Das Volk war es, das sich diese Herrscher gewählt hat. Nun muß es damit leben, daß deren Handlungen nicht überall akzeptiert werden.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Fr 14. Sep 2018, 11:26

Audi hat geschrieben:(14 Sep 2018, 08:52)

Es geht auch um die britische Innenpolitik. Wenn ich mich nicht irre sollte im britischen Parlament der Brexit diskutiert werden. Stattdessen hat May die skripal Story raus-geholt und sich noch Mal retten können.

Und du hältst die Briten für so dumm, daß sie von einem Thema so abgelenkt werden, daß sie alles andere vergessen?
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon Audi » Fr 14. Sep 2018, 11:28

zollagent hat geschrieben:(14 Sep 2018, 12:26)

Und du hältst die Briten für so dumm, daß sie von einem Thema so abgelenkt werden, daß sie alles andere vergessen?

In der Sitzung hat es geklappt
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon TheManFromDownUnder » Fr 14. Sep 2018, 11:50

Summers hat geschrieben:(14 Sep 2018, 12:18)

„Putins Mörderbande“, wenn schon. Ein Apostroph hat da nichts zu suchen.
Wird man in Australien so schlecht ausgebildet?


Hast du was zur Diskussion beizutragen oder kannst du nur gegen Mitforisten staenkern?

Wenn ja wirst du bei uns als Wanker bezeichnet.
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Re: Politische Folgen der Skripal-Vergiftung

Beitragvon zollagent » Fr 14. Sep 2018, 12:01

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(14 Sep 2018, 12:50)

Hast du was zur Diskussion beizutragen oder kannst du nur gegen Mitforisten staenkern?

Wenn ja wirst du bei uns als Wanker bezeichnet.

Das ist die Taktik aller Fans von "starken Männern". Was immer nützt, wird auch verwendet, von hochintelligent bis strunzdumm. Wobei Ersteres in etwa so häufig ist wie ein Edelweiß im Schwarzwald. :D

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