Putin's "Wahlsieg"

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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Cobra9 » Do 22. Mär 2018, 09:27

Flaschengeist hat geschrieben:(22 Mar 2018, 00:48)

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... t_pro_Kopf

So richtig scheint Ihre Aussage aber nicht zu stimmen.


Ein Fazit von Putins Wirtschaftspolitik

http://m.spiegel.de/wirtschaft/unterneh ... 98313.html


Armut in Russland

https://ostexperte.de/armut-in-russland/
Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon zollagent » Do 22. Mär 2018, 09:50

Arcturus hat geschrieben:(21 Mar 2018, 20:25)

Was ist denn in Deutschland nach Befriedigung der materiellen Bedürfnisse passiert?

Die Politische Mitsprache und die Bürgerrechte wurden und werden im Vergleich zu Russland doch wesentlich höher gehalten. Und die Forderung nach solcher Mitsprache wird früher oder später auch in China kommen.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon zollagent » Do 22. Mär 2018, 09:52

Der General hat geschrieben:(21 Mar 2018, 21:31)

Dann wären Sie ja Deine Nachbarn, ich weiß nicht ob das gut geht :p

Zolli, so gerne würde ich Dir mal zustimmen, so völlig Unsympathisch bist Du mir ja nicht. Irgendwie finden wir aber nicht die Richtigen Themen.

Stimmt, der Blick auf und die Bewertung von Diktatoren trennt uns.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon zollagent » Do 22. Mär 2018, 09:56

Flaschengeist hat geschrieben:(22 Mar 2018, 00:54)

Ohne Belege für Ihre Behauptungen brauchen wir da nicht weiter reden.

Leugnest du wieder Offensichtliches? Die Zuwendungen an die FN gab es, die propagandistische und finanzielle Unterstützungd er AfD gab und gibt es, die russische Einflußnahme auf die US-Wahl gab es (Übermittlung von gehackten E-Mails an das Trump-Wahlkampfteam, wobei allein das Hacking schon einen Straftatbestand darstellt). Verlangst du den wieder mal notariell beglaubtigen, von Putin unterschriebenen, Nachweis?
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon zollagent » Do 22. Mär 2018, 09:58

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(22 Mar 2018, 08:01)

Es ist auch in Deutschland so: Wer keine Gesetze verletzt, wird auch nicht verurteilt. Keine Strafe ohne Schuld. Dass du jetzt hier mit Stalin hantierst, erscheint mir doch ein wenig aus der Zeit gefallen. Wir sind nicht mehr bei Adenauer.

Wenn ich da an die Rassegesetze der Nazis oder die Republikfluchtgesetze der DDR denke, wird wohl Einiges offenbar.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon zollagent » Do 22. Mär 2018, 10:00

Tiefsinniger hat geschrieben:(22 Mar 2018, 08:35)

War das eine Meinung (die man in Frage stellen darf) - oder das Glaubensbekenntnis? :)

Ich sehe das anders. Russland sucht nach die Kontakte und nach die Partnerschaft mit den Kraeften im Westen, fuer die eine "religioese" irrationelle Russenhetze zumindest kein Grundbasis fuer ihre Identitaet ist. Bis es noch solche ueberhaupt gibt, im Westen.

Und noch einen Punkt will ich betonen. In Russland steht der russische Nationalismus nicht nur unter dem gesetzlichen Verbot, sondern auch unter einem extremen Druck seitens der Machtstrukturen. Der Hauptpartner der russ. Macht sind die agressiven nationalen Minderheiten, je agressiver, desto besser. Die Russen sind die Klasse B oder C. Jeder Widerstand dem unkontrollierbaren Zufluss der Immigranten wird gnadenlos unterdrueckt. In den russ.Massmedien und in den Aussagen der Machthabenden werden weder Le Pen, noch AfD unterstuetzt. Trumps Politik der Immigrationskontrolle wurde offen ausgelacht oder kritisiert.

Das Weltbild ist also viel-viel komplizierter, als man oft moechte. ;)

Im Falle Russlands ist das wesentlich einfacher. Russland sucht Kontakte mit Extremistischen und Radikalen Kräften im Westen, mit der gewählten Mehrheit geben sie sich nur ab, wenn sie müssen. Das ist keine "religiöse irrationale Russenhetze", sondern schlicht die wahrnehmbare Realität.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Arcturus » Do 22. Mär 2018, 11:19

zollagent hat geschrieben:(22 Mar 2018, 09:50)

Die Politische Mitsprache und die Bürgerrechte wurden und werden im Vergleich zu Russland doch wesentlich höher gehalten. Und die Forderung nach solcher Mitsprache wird früher oder später auch in China kommen.


Und das Problem dabei ist wo?
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Europa2050 » Do 22. Mär 2018, 11:24

Tiefsinniger hat geschrieben:(22 Mar 2018, 08:35)

War das eine Meinung (die man in Frage stellen darf) - oder das Glaubensbekenntnis? :)

Ich sehe das anders. Russland sucht nach die Kontakte und nach die Partnerschaft mit den Kraeften im Westen, fuer die eine "religioese" irrationelle Russenhetze zumindest kein Grundbasis fuer ihre Identitaet ist. Bis es noch solche ueberhaupt gibt, im Westen.

Und noch einen Punkt will ich betonen. In Russland steht der russische Nationalismus nicht nur unter dem gesetzlichen Verbot, sondern auch unter einem extremen Druck seitens der Machtstrukturen. Der Hauptpartner der russ. Macht sind die agressiven nationalen Minderheiten, je agressiver, desto besser. Die Russen sind die Klasse B oder C. Jeder Widerstand dem unkontrollierbaren Zufluss der Immigranten wird gnadenlos unterdrueckt. In den russ.Massmedien und in den Aussagen der Machthabenden werden weder Le Pen, noch AfD unterstuetzt. Trumps Politik der Immigrationskontrolle wurde offen ausgelacht oder kritisiert.

Das Weltbild ist also viel-viel komplizierter, als man oft moechte. ;)


Das ist erstmal meine Meinung als Mensch, der neben einem gewissen Faible für Geschichte, seit den späten 60ern des letzten Jahrhunderts vom Kalten Krieg bis heute so alles miterlebt hat.
Und für sich die Schlussfolgerung gezogen hat, dass Nationalismus der Anfang allen Unfriedens ist, egal von welcher Seite (das kann man vielleicht als „Glaubenbekenntnis“ bezeichnen).
Damit ist selbstversändlich keine Abneigung gegen Russen als Menschen (Gibt halt „soiche und soiche“, wie überall) verbunden. Genauso wie ich zwischen US-Amerikanern und Trump oder Türken und Erdogan oder ... trenne.

Aber: Nach dem Grauen des WK2 sehe ich es als historisches Verdienst der USA und der UdSSR (bei allem Mist, den sie sonst gebaut haben), dass sie den Nationalismus, vor allem den aggressiven, gegen Nachbarn gewandten, in ihrer Hemisphäre niedergehalten haben.

Und das ist mein Vorwurf an die russische Regierung seit Putin, mit dem Konzept „Russki Mir“ sich aggressiv in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen und die eigene Bevölkerung zu fanatisieren. Auch wenn ich mich wiederhole: die Kampagne „Unser Mädchen Lisa“ war so entlarvend (übrigens unabhängig davon, dass sich später herausstellte, dass der Sachverhalt ein ganz anderer war).
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
Leute zu hassen, denen Du nie begegnet bist.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Arcturus » Do 22. Mär 2018, 11:26

zollagent hat geschrieben:(22 Mar 2018, 09:56)

...Verlangst du den wieder mal notariell beglaubtigen, von Putin unterschriebenen, Nachweis?


Sowas in der Art, ja. Wird ja auch von den Anti-Putinisten immer verlangt. Aber bitte such etwas raus, wo nicht folgendes steht:

Wahrscheinlich
Höchstwahrscheinlich
Man ist sich sicher, dass...
Es wird vermutet...
Man geht davon aus, dass...

Und so weiter und sofort, du weißt was gemeint ist.

Besser ist:

Die vorliegenden Beweise zeigen, dass Putin Blubb und Bla. Und wenn diese Beweise dann auch wirklich handfest sind, dann glauben wir dir auch.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 22. Mär 2018, 11:53

Kritikaster hat geschrieben:(22 Mar 2018, 09:25)

Was Du nicht sagst!

Das ändert aber nicht das geringste an der fehlenden Rechtsstaatlichkeit in Russland, die immer wieder zu solchen, dem Kreml willkommenen Kapriolen führt wie im Fall Nawalny. Inzwischen hast Du diesen Umstand ja zumindest ansatzweise auch bestätigt.

An der fehlenden Rechtsstaatlichkeits Nawanys ändern die Justizprobleme Russlands tatsächlich nichts. Diese Probleme können wir gern in einem Thread diskutieren, der sich nicht mit der aktuellen Wahl, sondern mit der Justiz beschäftigt. Den Fall Nawany können wir auch in einem geeigneten Thread diskutieren. Wenn du alles, was dir an Russland schon immer nicht gefallen hat, hier hereinträgst, ist das einfach Spam.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Kritikaster » Do 22. Mär 2018, 11:53

Arcturus hat geschrieben:(22 Mar 2018, 11:26)

Sowas in der Art, ja. Wird ja auch von den Anti-Putinisten immer verlangt. Aber bitte such etwas raus, wo nicht folgendes steht:

Wahrscheinlich
Höchstwahrscheinlich
Man ist sich sicher, dass...
Es wird vermutet...
Man geht davon aus, dass...

Und so weiter und sofort, du weißt was gemeint ist.

Besser ist:

Die vorliegenden Beweise zeigen, dass Putin Blubb und Bla. Und wenn diese Beweise dann auch wirklich handfest sind, dann glauben wir dir auch.
Klasse Deal, oder? :thumbup:

Wie wäre es denn mit Urteilen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte?
EGMR: Haftstrafen gegen Oppositionsführer in Russland “willkürlich“
Der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny hat erneut eine Verurteilung Moskaus durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erreicht. Er und sein Bruder Oleg hatten sich in Straßburg gegen Bestrafungen wegen Betrugs und Geldwäsche zum Nachteil des französischen Kosmetikkonzerns Yves Rocher gewehrt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat mit Urteil vom 17.10.2017 entschieden, dass die Entscheidungen “willkürlich“ ergangen sind. Die Gerichte hätten das Strafrecht extensiv und unvorhersehbar zulasten der Brüder ausgelegt, so die Straßburger Richter (Az.: 101/15). https://rsw.beck.de/aktuell/meldung/egm ... llkuerlich

Dieser Gerichtshof ist durch Russland anerkannt.

Seit dem Willkürregime Putins pflegt die russische Seite dessen Urteile allerdings zu ignorieren ... wie es bei Autokraten und Diktatoren eben Usus ist. :rolleyes:
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Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Audi » Do 22. Mär 2018, 12:24

zollagent hat geschrieben:(22 Mar 2018, 10:00)

Im Falle Russlands ist das wesentlich einfacher. Russland sucht Kontakte mit Extremistischen und Radikalen Kräften im Westen, mit der gewählten Mehrheit geben sie sich nur ab, wenn sie müssen. Das ist keine "religiöse irrationale Russenhetze", sondern schlicht die wahrnehmbare Realität.

Ja, man betreibt ein zynisches Spiel
Auch der Westen sucht Kontakte zu radikalen Kräften. Irgendeine Seite antwortet mit der selben Strategie. Man sollte beidseitig Vertrauen aufbauen. EU und Russland ging massiv bergab als Polen und die Balten in die EU kamen. Davor war das verhältniss ziemlich entspannt. Nur wenn es Agressive Rethorik von den Polen, Balten, Moskau kommen, wird es nichts mit entspannung
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 22. Mär 2018, 12:35

Audi hat geschrieben:(22 Mar 2018, 12:24)

Ja, man betreibt ein zynisches Spiel
Auch der Westen sucht Kontakte zu radikalen Kräften. Irgendeine Seite antwortet mit der selben Strategie. Man sollte beidseitig Vertrauen aufbauen. EU und Russland ging massiv bergab als Polen und die Balten in die EU kamen. Davor war das verhältniss ziemlich entspannt. Nur wenn es Agressive Rethorik von den Polen, Balten, Moskau kommen, wird es nichts mit entspannung

Es ist nicht nur Rhetorik. Es gibt im Baltikum teilweise sehr radikale Kräfte, die auch breiten Rückhalt haben. Das ist sehr schade, denn der Grundtenor in diesen Ländern ist liberal und modern. In Russland gibt es auch viele Gruppen, mit denen man besser nicht zu nah in Berührung kommt. Während die regierende Partei sich bemüht, alle Bürger auf die gemeinsame Nation zu beziehen und auch den Islam eine Religion nennt, die in Russland eine lange Tradition hat, versuchen viele vorpolitische Gruppen und Oppositionsparteien einen segregierenden, deklassierenden Nationalismus populär zu machen, der an überkommene ethnische Konflikte anknüpft. Genau wie im Baltikum muss man sich sehr wünschen, dass diese Konflikte und Positionen wieder abgebaut werden.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 22. Mär 2018, 12:44

Cobra9 hat geschrieben:(22 Mar 2018, 09:22)
Gibt genug Quellen die staatlichen Einfluss auf die russ. Justiz belegen.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/russlands ... 1.18332322

Der Vortrag eines verurteilten Straftäters im Ausland ist kein "Beleg" für staatlichen Einfluss auf die Justiz. Diesen Einfluss gibt es.

Es ist indessen vollkommen deplaziert, solchen Einfluss immer dann, wenn es kommod ist, von Russlands Politikern zu fordern. Man sollte eher auf gesteigerte Integrität drängen und den Einfluss der Verwaltung auf die Justiz minimieren statt ihn zu instrumentalisieren suchen. Dasselbe Problem gibt es mit den politischen Aufrufen an die Türkei, diesen oder jenen freizulassen. So bricht man einer Kritik am russischen Justizsystem die Spitze ab und macht aus dem berechtigten Anliegen einer unabhängigen Justiz das parteiliche Anliegen, die Justiz solle aktiv zu diesem oder jenem Urteil gesteuert werden. Das ist nicht gut.

Was wäre gut?
Ein Richter hat sich neulich an das Gericht gewandt, weil das Gerichtspräsidium ihn drängte, sich weniger intensiv mit Fällen zu befassen und Fälle schneller abzuschließen bzw mehr Fälle in derselben Zeit zu erledigen. Eine solche Unabhängigkeit ist der Goldstandard, da muss auch Russland hin. Allerdings handelte es sich in diesem Fall um einen älteren Richter, dessen Pension bevorsteht und der keinen Karrierenachteil mehr durch solche Eigenständigkeit befürchten muss. Solche Faktoren spielen nämlich nicht nur in Russland eine Rolle.
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Re: Putin's "Wahlsieg"

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 24. Mär 2018, 08:49

Japan erkennt Wahl nicht an
„Japan erkennt die rechtswidrige Annexion der Krim durch Russland im März 2014 nicht an, dementsprechend hält es die Durchführung
auf der Krim der sogenannten Präsidentschaftswahlen der Russischen Föderation am 18. März 2018 für nicht legitim“, heißt es in der Erklärung.
https://www.ukrinform.de/rubric-polytic ... ht-an.html

Japan folgt damit der ukrainischen Betrachtungsweise.
>>We’ll always have Paris<<
[Humphrey Bogart als Rick Blaine in >Casablanca<, 1942]

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