Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

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Nomen Nescio
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Nomen Nescio » Do 11. Okt 2018, 09:15

Everythingchanges hat geschrieben:(11 Oct 2018, 08:01)

1.
Das ist kein (Putin)zitat, sondern ein Satz aus der Bild, den irgendwelche Experten angeblich aus irgendeinem einem Dokument haben...(Frag am besten Nomen, warum er es ohne Quelle so seicht formuliert und dabei Putin als Begriff zugefügt hat und die ersten Wörter weggelassen hat ;) )

https://www.focus.de/
die zeile an sich ist soo vielsagend...
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Everythingchanges » Do 11. Okt 2018, 10:01

Nomen Nescio hat geschrieben:(11 Oct 2018, 10:15)
1.
https://www.focus.de/

2.
die zeile an sich ist soo vielsagend...


1.
Was soll ich auf der Focushomepage?
"Crash oder Korrektur? Expertentipps zum Dax-Absturz: Mit welchen Strategien Sie jetzt erfolgreich sind"
Was hat das nochmal mit deinem zerstückelten Zitat zu tun?

2.
Wenn man die Zeile so schön zurecht gemacht hat ganz bestimmt.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon TheManFromDownUnder » Fr 12. Okt 2018, 04:48

Everythingchanges hat geschrieben:(11 Oct 2018, 08:01)

1.
Das ist kein (Putin)zitat, sondern ein Satz aus der Bild, den irgendwelche Experten angeblich aus irgendeinem einem Dokument haben...(Frag am besten Nomen, warum er es ohne Quelle so seicht formuliert und dabei Putin als Begriff zugefügt hat und die ersten Wörter weggelassen hat ;) )
https://www.krone.at/503174 ("Die von den Separatisten besetzten Gebiete in der Ostukraine werden mittlerweile wie Staatsgebiete Russlands behandelt."

Das ganze stammt aus dem Jahr 2016, wo der Donbass bereits seine Sonderstellung hatte.
Sprich da geht es um eher um Verwaltungsfragen als um Expansion. Das muss einem nicht gefallen, aber es gibt tatsächlich gewisse Verpflichtungen bei solchen "Protektoraten".
Hier auch wieder die Gegenfrage mit einem Gegenbeispiel.
Würdest du so windige "Beweise" (Zusammengestückeltes Zitat von irgendwem und irgendwoher) auch gelten lassen, wenn es um die Organisation sagen wir im Kosovo geht und daraus folgern, dass der Westen die Welt erobern möchte?

2.
Die SU war ein eigener Staat, die EU ist eine Staatensammlung.

Wenn ungleiche Parteien Verträge abschließen, dass wird der stärkere davon überproportional profitieren.
Die Wege dazu sind natürlich extrem vielfältig. Das beginnt bei "Schuldenfallen", geht über Schiedsgerichtsbarkeiten bis zu ungleichen Zollvereinbarungen (Frag in der Ukraine nach, die recht deutliche Mengeneinschränkungen für Agraprodukte bei der Zollfreiheit akzeptieren mussten).
Um auf deine Beispiele zu kommen.
Es ist was völlig anderes, wenn China und die EU verhandeln, als wenn zb. die EU mit sagen wir Mazedonien oder irgendeinem afrikanischen Staat
Sowas: https://www.deutschlandfunk.de/eu-erpre ... _id=322037 kann man mit Japan, China oder Australien nicht machen und es hat auch seine Gründe, warum es so viel Widerstand gegen diese Cetas, TTIPs, JEFTA usw. zwischen den großen Staaten gibt, denn da stecken nicht hauptsächlich Staateninteressen sondern Wirtschaftsinteressen hinter, aber das gehört nun wirklich nicht hierher.


1. Wortklauberei deinerseits

2. Haelst du uns fuer bloed oder denkst du wirklich das wir den Unterschied zwichen einem Staat und einer Staatengemeinschaft nicht kennen.

Weiter oben schreibst du von Freihandelsabkommen, EU etc und Hegonomie in einem Atemzug. Jetzt trennst du Staats von Wirtschaftsinteressen?

Hier eine Interessante Lektuere fuer dich:

Vladimir Putin: The rebuilding of ‘Soviet’ Russia

https://www.bbc.com/news/magazine-26769481
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Everythingchanges » Fr 12. Okt 2018, 07:42

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(12 Oct 2018, 05:48)

1. Wortklauberei deinerseits

2. Haelst du uns fuer bloed oder denkst du wirklich das wir den Unterschied zwichen einem Staat und einer Staatengemeinschaft nicht kennen.

Weiter oben schreibst du von Freihandelsabkommen, EU etc und Hegonomie in einem Atemzug. Jetzt trennst du Staats von Wirtschaftsinteressen?

Hier eine Interessante Lektuere fuer dich:

Vladimir Putin: The rebuilding of ‘Soviet’ Russia

https://www.bbc.com/news/magazine-26769481


1.
Nomen zerstückelt ein Zitat und legt es Putin in den Mund, aber ich betreibe Wortklauberei?
Wenn du das wirklich für den richtigen Weg hälst, macht eine Diskussion wenig Sinn.

3 Beispiele der letzten paar Seiten:
Spionage = Schuld, aber nur bei Russland
Katastrophenzitat als Expansionsinterpretation
Besetzungs"zitat" als Expansionsinterpretation

Solche wirklich einfachen Widersprüche wirst du mit einer einseitigen Sicht immer wieder schnell vorgehalten bekommen.
Wenn deine Antwort darin besteht, dass derjenige Wortklauberei oä betreibt, der dich auf diese Widersprüche hinweist, vergräbst du dich nur immer weiter in Einseitigkeit.
Kannst du machen, aber ich kann in so einem Verhalten keinen wirklichen Sinn außer eine Art "Fan"verhalten erkennen.

2.
Ich halte dich für einseitig informiert. Das ist alles.
Ich hegte die Vermutung, dass du über Infos der "anderen" Seite bereit bist nachzudenken.

Btw. ich kenne ziemlich viel Lektüre und zwar von allen Seiten.
Russland will keine neue Sowjetunion. (Mal ein echtes Putinzitat: "Wer die Sowjetunion nicht vermisst, hat kein Herz. Wer sie sich zurückwünscht, keinen Verstand.")

Sie hätten lieber eine Kooperation auf Augenhöhe mit der EU, aber es gibt genug Kräfte, die das nicht wollen.
Also muss Russland sich anpassen und dabei wird es von besonderem Interesse, dass solche Blöcke wie EU oder Nato geschwächt werden.
Finde ich zumindest bei der EU nicht gut, aber es ist geopolitisch logisch.

Das Freihandels- oder Hegemoniethema zur EU passt nicht in den Thread. Belassen wir es dabei.
War mein Fehler, dass hier einzuführen.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon zollagent » Fr 12. Okt 2018, 09:31

Everythingchanges hat geschrieben:(12 Oct 2018, 08:42)

1.
Nomen zerstückelt ein Zitat und legt es Putin in den Mund, aber ich betreibe Wortklauberei?
Wenn du das wirklich für den richtigen Weg hälst, macht eine Diskussion wenig Sinn.

3 Beispiele der letzten paar Seiten:
Spionage = Schuld, aber nur bei Russland
Katastrophenzitat als Expansionsinterpretation
Besetzungs"zitat" als Expansionsinterpretation

Solche wirklich einfachen Widersprüche wirst du mit einer einseitigen Sicht immer wieder schnell vorgehalten bekommen.
Wenn deine Antwort darin besteht, dass derjenige Wortklauberei oä betreibt, der dich auf diese Widersprüche hinweist, vergräbst du dich nur immer weiter in Einseitigkeit.
Kannst du machen, aber ich kann in so einem Verhalten keinen wirklichen Sinn außer eine Art "Fan"verhalten erkennen.

2.
Ich halte dich für einseitig informiert. Das ist alles.
Ich hegte die Vermutung, dass du über Infos der "anderen" Seite bereit bist nachzudenken.

Btw. ich kenne ziemlich viel Lektüre und zwar von allen Seiten.
Russland will keine neue Sowjetunion. (Mal ein echtes Putinzitat: "Wer die Sowjetunion nicht vermisst, hat kein Herz. Wer sie sich zurückwünscht, keinen Verstand.")

Sie hätten lieber eine Kooperation auf Augenhöhe mit der EU, aber es gibt genug Kräfte, die das nicht wollen.
Also muss Russland sich anpassen und dabei wird es von besonderem Interesse, dass solche Blöcke wie EU oder Nato geschwächt werden.
Finde ich zumindest bei der EU nicht gut, aber es ist geopolitisch logisch.

Das Freihandels- oder Hegemoniethema zur EU passt nicht in den Thread. Belassen wir es dabei.
War mein Fehler, dass hier einzuführen.

Na ja, "einseitig informiert", weil die "Informationen" des Täters als belanglos und mehr zur Verdunkelung als zur Aufklärung betrachtet werden? Ob Russland keine neue Sowjetunion will, wäre zumindest anzuzweifeln, denn die russische Hegemomiepolitik sagt Anderes. Es will den Einfluß der Sowjetunion wieder, aber offensichtlich ohne die Verantworung, die damit verbunden wäre, zu übernehmen. Es scheint eher ein Putin-Plan zu werden. Er wird nicht umsonst in die Nähe zaristischer Ansichten gerückt. Macht und Einfluß, das ist sein Ziel. Und natürlich er an der Spitze. Übrigens gehört Hegemoniestreben durchaus in den Bereich Außenpolitik eines Staates.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Everythingchanges » Fr 12. Okt 2018, 11:01

zollagent hat geschrieben:(12 Oct 2018, 10:31)

1.
Na ja, "einseitig informiert", weil die "Informationen" des Täters als belanglos und mehr zur Verdunkelung als zur Aufklärung betrachtet werden?

2.
Ob Russland keine neue Sowjetunion will, wäre zumindest anzuzweifeln, denn die russische Hegemomiepolitik sagt Anderes. Es will den Einfluß der Sowjetunion wieder, aber offensichtlich ohne die Verantworung, die damit verbunden wäre, zu übernehmen. Es scheint eher ein Putin-Plan zu werden. Er wird nicht umsonst in die Nähe zaristischer Ansichten gerückt. Macht und Einfluß, das ist sein Ziel. Und natürlich er an der Spitze. Übrigens gehört Hegemoniestreben durchaus in den Bereich Außenpolitik eines Staates.


1.
Frei nach dem Motto "Ich bin einseitig informiert, weil ich aus einseitigen Informationen weiß, wer der Täter ist." :thumbup:

Feiner Zirkelschluss und die perfekte Vorlage, um zu einer Schwarz/Weiss-Welt-Sicht zu gelangen.

2.
Natürlich will Russland mehr Macht und Einfluss. Genau wie Deutschland. Und genau wie Russland ist auch Dtl. bereit dafür sehr fragwürdige Mittel einzusetzen.
Macht und Einfluss sind das Ziel ALLER (großen) Staaten und wenn man es fertig bringt so was nur einer Gruppe von Staaten vorzuwerfen und bei den anderen auszublenden, dann ist man eben einseitig.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon TheManFromDownUnder » Fr 12. Okt 2018, 11:49

Everythingchanges hat geschrieben:(12 Oct 2018, 12:01)


2.
Natürlich will Russland mehr Macht und Einfluss. Genau wie Deutschland. Und genau wie Russland ist auch Dtl. bereit dafür sehr fragwürdige Mittel einzusetzen.
Macht und Einfluss sind das Ziel ALLER (großen) Staaten und wenn man es fertig bringt so was nur einer Gruppe von Staaten vorzuwerfen und bei den anderen auszublenden, dann ist man eben einseitig.


Aehhhh????

Gibt es Deutsche, die Deutschland verlassen weil sie sich in ihrer Heimat um ihr Leben fuerchten muessen? Bringt Deutschland Deutsche im Ausland um? Schiesst Deutschland Passagierflugzeuge ab? Muessen in Deutschland Journalisten die mit der Regierung nicht einverstanden sind um ihr Leben fuerchten und es verlieren? usw.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon zollagent » Fr 12. Okt 2018, 12:07

Everythingchanges hat geschrieben:(12 Oct 2018, 12:01)

1.
Frei nach dem Motto "Ich bin einseitig informiert, weil ich aus einseitigen Informationen weiß, wer der Täter ist." :thumbup:

Feiner Zirkelschluss und die perfekte Vorlage, um zu einer Schwarz/Weiss-Welt-Sicht zu gelangen.

2.
Natürlich will Russland mehr Macht und Einfluss. Genau wie Deutschland. Und genau wie Russland ist auch Dtl. bereit dafür sehr fragwürdige Mittel einzusetzen.
Macht und Einfluss sind das Ziel ALLER (großen) Staaten und wenn man es fertig bringt so was nur einer Gruppe von Staaten vorzuwerfen und bei den anderen auszublenden, dann ist man eben einseitig.

Du redest einen ziemlichen Stuß daher. Daß man die "Informationen" des Hauptverdächtigen verwirft, heißt nicht, daß man sie nicht zur Kenntnis genommen hätte. Sie sind eben wegen ihrer zugrunde liegenden Lügen und Unglaubwürdigkeiten verworfen worden.

Es kommt übrigens auf die Methoden an, mit denen man Macht und Einfluß gewinnen will. Und da sind die Methoden Russlands schlichtweg aus der imperialistischen Klamottenkiste des späten 19. Jahrhunderts entnommen. Solcher Methoden bedient sich Deutschland nicht. Russland aber durchaus. Dein Vergleich ist aus der Luft gegriffen. Du hast nichts Positives daran aufzuzeigen, deshalb müssen Andere auf die gleiche Stufe gestellt werden. Damit macht man nichts besser. Selbst, wenn deine Aussage stimmen würde, was sie nicht tut, es gibt keine Gleichheit im Unrecht. Und deshalb ist es Russland, das, um als auf gleicher Augenhöhe anerkannt zu werden, sein Verhalten ändern muss. Sonst bleibt es auf Dauer am Katzentisch der Zivilisation sitzen und muß sich seine Gesellschaft unter Völkermördern und Kriegsverbrechern suchen.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Everythingchanges » Fr 12. Okt 2018, 13:44

zollagent hat geschrieben:(12 Oct 2018, 13:07)
1.
Du redest einen ziemlichen Stuß daher. Daß man die "Informationen" des Hauptverdächtigen verwirft, heißt nicht, daß man sie nicht zur Kenntnis genommen hätte. Sie sind eben wegen ihrer zugrunde liegenden Lügen und Unglaubwürdigkeiten verworfen worden.
2.
Es kommt übrigens auf die Methoden an, mit denen man Macht und Einfluß gewinnen will. Und da sind die Methoden Russlands schlichtweg aus der imperialistischen Klamottenkiste des späten 19. Jahrhunderts entnommen. Solcher Methoden bedient sich Deutschland nicht. Russland aber durchaus. Dein Vergleich ist aus der Luft gegriffen. Du hast nichts Positives daran aufzuzeigen, deshalb müssen Andere auf die gleiche Stufe gestellt werden. Damit macht man nichts besser. Selbst, wenn deine Aussage stimmen würde, was sie nicht tut, es gibt keine Gleichheit im Unrecht. Und deshalb ist es Russland, das, um als auf gleicher Augenhöhe anerkannt zu werden, sein Verhalten ändern muss. Sonst bleibt es auf Dauer am Katzentisch der Zivilisation sitzen und muß sich seine Gesellschaft unter Völkermördern und Kriegsverbrechern suchen.

1.
Möglicherweise überprüfst du nochmal, welcher Threads das hier ist ;)
Du hast erklärt, dass zum Thema russische Aussenpolitik!!! Informationen aus Russland für dich belanglos sind.
Mehr Stuß geht eigentlich kaum ;)

2.
Und du findest die deutschen Methoden in sagen wir Afghanistan und dem Kosovo wirklich zivilisierter? Naja. Ich nicht.
Russland sollte von den westlichen Staaten zwar an den Katzentisch verbannt werden, aber das ist gründlich schief gegangen.
Dort wird jetzt nämlich die Weltpolitik gemacht und nicht am Tisch der G7.

Ansonsten habe ich ja geschrieben, dass die EU Methoden einsetzen kann, die effizienter sind und das die Russen ihrerseits versuchen, das zu kopieren.
Zuletzt geändert von Everythingchanges am Fr 12. Okt 2018, 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Everythingchanges » Fr 12. Okt 2018, 13:50

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(12 Oct 2018, 12:49)

Aehhhh????

Gibt es Deutsche, die Deutschland verlassen weil sie sich in ihrer Heimat um ihr Leben fuerchten muessen? Bringt Deutschland Deutsche im Ausland um? Schiesst Deutschland Passagierflugzeuge ab? Muessen in Deutschland Journalisten die mit der Regierung nicht einverstanden sind um ihr Leben fuerchten und es verlieren? usw.


Das es in Russlands Innenpolitik toll zugeht, habe ich nicht behauptet. ;)
Allerdings hat das recht wenig mit der von dir vertretenen angeblichen russischen Expansionslust zu tun.
Auch erschließt sich mir nicht, warum Dtl. nun keine ehrgeizigen internationalen Ziele haben und verfolgen soll, nur weil es innenpolitisch anders unterwegs ist als Russland?
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Europa2050 » Fr 12. Okt 2018, 15:12

Everythingchanges hat geschrieben:(12 Oct 2018, 14:50)

Das es in Russlands Innenpolitik toll zugeht, habe ich nicht behauptet. ;)
Allerdings hat das recht wenig mit der von dir vertretenen angeblichen russischen Expansionslust zu tun.
Auch erschließt sich mir nicht, warum Dtl. nun keine ehrgeizigen internationalen Ziele haben und verfolgen soll, nur weil es innenpolitisch anders unterwegs ist als Russland?


Vielleicht, weil die deutschen Regierungen - seit Adenauer alle Kanzler - erkannt haben, dass sie ihre Ziele dauerhaft nur in Einklang und zum gegenseitigen Nutzen aller erreichen können.

Russland (aber nicht nur Russland, Trump ist genauso unterwegs) setzt da eher auf Erpressung im Moment temporärer Übermacht. Das mag erstmal funktionieren, die Geschichte ist aber auch von Gegenbeispielen übersät.

Und Russland ist das Beste davon. In den letzten Jahrhunderten wie ein Blasebalg - mal groß, dann wieder klein, dann wieder groß, dann wieder klein ... Nur mit dem Lerneffekt haperts halt.
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Everythingchanges » Fr 12. Okt 2018, 19:07

Europa2050 hat geschrieben:(12 Oct 2018, 16:12)

Vielleicht, weil die deutschen Regierungen - seit Adenauer alle Kanzler - erkannt haben, dass sie ihre Ziele dauerhaft nur in Einklang und zum gegenseitigen Nutzen aller erreichen können.

Russland (aber nicht nur Russland, Trump ist genauso unterwegs) setzt da eher auf Erpressung im Moment temporärer Übermacht. Das mag erstmal funktionieren, die Geschichte ist aber auch von Gegenbeispielen übersät.

Und Russland ist das Beste davon. In den letzten Jahrhunderten wie ein Blasebalg - mal groß, dann wieder klein, dann wieder groß, dann wieder klein ... Nur mit dem Lerneffekt haperts halt.


Für das unmittelbar Umland gebe ich dir Recht, aber wer zb in den Balkanausflügen bis 1999 Einklang und gegenseitigen Nutzen erkennt, der hat sie nicht mehr alle. Ähnliches gilt für Syrien oder Afghanistan. Genau dort (ich habe mal nur ein paar mit dt. Beteiligung aufgezählt) werden völlig zu Recht westliche Sünden verortet und die bekommt man auch mit noch so viel Imagepflege nicht mehr weg.
Im Gegenteil.
Genau diese Sünden nutzt zb Russland, um sein eigenes Vorgehen zu rechtfertigen (siehe Krim und Kosovo).
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon zollagent » So 14. Okt 2018, 18:21

Everythingchanges hat geschrieben:(12 Oct 2018, 14:44)

1.
Möglicherweise überprüfst du nochmal, welcher Threads das hier ist ;)
Du hast erklärt, dass zum Thema russische Aussenpolitik!!! Informationen aus Russland für dich belanglos sind.
Mehr Stuß geht eigentlich kaum ;)


Doch, Deiner! Natürlich lese ich auch russische Verlautbarungen. Ich beurteile aber auch deren Glaubwürdigkeit. Und was keine oder wenig Glaubwürdigkeit hat, das ist nun mal belanglos. Eine solche Beurteilung ist aber etwas Anderes als diese Verlautbarungen zu ignorieren. Ich habe dir dies übrigens schon mal geschrieben.

Everythingchanges hat geschrieben:(12 Oct 2018, 14:44)2.
Und du findest die deutschen Methoden in sagen wir Afghanistan und dem Kosovo wirklich zivilisierter? Naja. Ich nicht.


Dein Whataboutismus zugunsten einer aggressiven Reimperialmacht ist reichlich verfehlt. Und den Versuch des Völkermords seitens der von Russland unterstützten Serben kehrst du offenbar gerne unter den Tisch.

Everythingchanges hat geschrieben:(12 Oct 2018, 14:44)Russland sollte von den westlichen Staaten zwar an den Katzentisch verbannt werden, aber das ist gründlich schief gegangen.
Dort wird jetzt nämlich die Weltpolitik gemacht und nicht am Tisch der G7.


Es SITZT am Katzentisch. Seine außenpolitischen Abenteuer zur Installation einer Einflußzone mit Hilfe von Kriegsverbrechern und Despoten kann man nicht als "Weltpolitik" bezeichnen.

Everythingchanges hat geschrieben:(12 Oct 2018, 14:44)Ansonsten habe ich ja geschrieben, dass die EU Methoden einsetzen kann, die effizienter sind und das die Russen ihrerseits versuchen, das zu kopieren.


Du versuchst wieder mal mit der Behauptung "die machen das Gleiche". Das ist aus der Luft gegriffener Unfug, der nur dazu dienen soll, einer auch von dir als unrechtmäßig erkannten Aktion so etwas wie eine Legitimierung zu verleihen. Man schaue sich die Zustände auf der Krim und in der Ost-Ukraine an, wo jeweils gegenüber einer Minderheit eine lupenreine Unterdrückungspolitik durchgedrückt wird. DAS kann Russland nicht von der EU "kopiert" haben. Dazu fehlt die Vorlage.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Cobra9 » So 14. Okt 2018, 18:36

NL sehen sich in einem Konflikt mit Russland auf Internet Art

https://orf.at/stories/3062623/
Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon zollagent » So 14. Okt 2018, 18:41

Cobra9 hat geschrieben:(14 Oct 2018, 19:36)

NL sehen sich in einem Konflikt mit Russland auf Internet Art

https://orf.at/stories/3062623/

Trotzdem würde ich hier die USA auch nicht aus dem Blick verlieren. Donald wird für gewisse Infos auch dankbar sein.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Cobra9 » So 14. Okt 2018, 18:47

Die Usa ? Alles was in Holland passiert wissen die dank der NATO. Natürlich agierten Us Dienste in den NL.Aber mit anderer Zielvorstellung.
Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Everythingchanges » Mo 15. Okt 2018, 11:45

zollagent hat geschrieben:(14 Oct 2018, 19:21)
1.
Doch, Deiner! Natürlich lese ich auch russische Verlautbarungen. Ich beurteile aber auch deren Glaubwürdigkeit. Und was keine oder wenig Glaubwürdigkeit hat, das ist nun mal belanglos. Eine solche Beurteilung ist aber etwas Anderes als diese Verlautbarungen zu ignorieren. Ich habe dir dies übrigens schon mal geschrieben.

2.
Dein Whataboutismus zugunsten einer aggressiven Reimperialmacht ist reichlich verfehlt. Und den Versuch des Völkermords seitens der von Russland unterstützten Serben kehrst du offenbar gerne unter den Tisch.

3.
Es SITZT am Katzentisch. Seine außenpolitischen Abenteuer zur Installation einer Einflußzone mit Hilfe von Kriegsverbrechern und Despoten kann man nicht als "Weltpolitik" bezeichnen.

4.
Du versuchst wieder mal mit der Behauptung "die machen das Gleiche". Das ist aus der Luft gegriffener Unfug, der nur dazu dienen soll, einer auch von dir als unrechtmäßig erkannten Aktion so etwas wie eine Legitimierung zu verleihen. Man schaue sich die Zustände auf der Krim und in der Ost-Ukraine an, wo jeweils gegenüber einer Minderheit eine lupenreine Unterdrückungspolitik durchgedrückt wird. DAS kann Russland nicht von der EU "kopiert" haben. Dazu fehlt die Vorlage.


1.
Du liest also reichlich Sachen, von denen du schon weißt, dass sie wegen der Glaubwürdigkeit belanglos sind?
Du bist schon lustig.

2.
Wenn mein Argument, dass alle Dreck am Stecken haben lautet, ist so ein "Whataboutismus" sogar notwendig.
Das mag dir anders erscheinen, aber du vertrittst ja auch eine einseitige Sicht.

3.
Putin ist egal, an welchem Tisch er sitzt, solange dort die Entscheidungen getroffen werden. Das ist natürlich auch deutlich zukunftsgerichteter als über die Platzwahl zu referieren und sich darauf was einzubilden.
Während du dich also an dem großen prunkvollen Tisch der G7 erfreust, fragen sich andere, warum Syrien & Nordkorea woanders verhandelt werden und warum man trotz so eines tollen Tischs zum Russen gehen muss, um über Iran, Libyen und Co zu verhandeln. Und bevor du wieder groß ausholst, wie verfehlt diese Gedanken sind.
Diese Fragen stellen sich nicht die Russen, sondern Führungspersönlichkeiten der EU-Staaten, denen seit einiger Zeit dämmert, das irgendwas ziemlich schlecht für sie läuft.

4.
Das "die anderen machen aber auch" ist eine ganz andere Diskussionsrichtung, in der es um moralische Punkte geht. Der Unterschied dabei ist, dass man Russland so ein moralgetriebenes Gerede eh nicht geglaubt hat. Der EU bzw. Dtl. vor einigen Jahren hingegen schon. Die Widersprüche sorgen dafür, dass die EU solche Punkte immer weniger als Softpower geltend machen kann.

Stärke und diplomatisches Geschick verschaffen in der Geopolitik Legitimation.
Schon seit Jahrtausenden.
btw.
Das mit der Kopieren von EU-Ideen haben auch schon andere verstanden:
https://www.bundestag.de/blob/427424/56 ... f-data.pdf
Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU), die mit Wirkung zum 1. Januar 2015 die zuvor geltende
Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft/Zollunion ablöste, ist ein Zusammenschluss von derzeit
fünf Staaten, die gemeinsam die Verbesserung des Austauschs von Waren und Dienstleistungen
nach dem Vorbild der Europäischen Union verfolgen...

Deine Aussagen belegen nur einmal mehr, dass du diese Argumente nicht sehen willst. Das ist deine Entscheidung.
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon zollagent » Mo 15. Okt 2018, 12:20

Everythingchanges hat geschrieben:(15 Oct 2018, 12:45)

1.
Du liest also reichlich Sachen, von denen du schon weißt, dass sie wegen der Glaubwürdigkeit belanglos sind?
Du bist schon lustig.


Deine Phantasie ist lustig. Ich weiß das nicht VOR dem Lesen, sondern DANACH. Was du hier beschreibst, ist DEINE Einstellung, nicht meine. ;)

Everythingchanges hat geschrieben:(15 Oct 2018, 12:45)2.
Wenn mein Argument, dass alle Dreck am Stecken haben lautet, ist so ein "Whataboutismus" sogar notwendig.
Das mag dir anders erscheinen, aber du vertrittst ja auch eine einseitige Sicht.


Der ist nicht "notwendig", sondern einfach nur der Versuch, eine Legitimierung feindseliger Handlungen durch Whataboutismus herbeizureden. Sorry, ich sehe keine solche Legitimierung. Und schon gar keine durch ein Regime, das keineswegs so "lupenrein demokratisch" ist, wie es unser gekaufter Ex-Kanzler so erzählt, sondern eher zur Verwaltung eines Privatimperiums eines neuen Zaren geworden ist.

Everythingchanges hat geschrieben:(15 Oct 2018, 12:45)3.
Putin ist egal, an welchem Tisch er sitzt, solange dort die Entscheidungen getroffen werden. Das ist natürlich auch deutlich zukunftsgerichteter als über die Platzwahl zu referieren und sich darauf was einzubilden.
Während du dich also an dem großen prunkvollen Tisch der G7 erfreust, fragen sich andere, warum Syrien & Nordkorea woanders verhandelt werden und warum man trotz so eines tollen Tischs zum Russen gehen muss, um über Iran, Libyen und Co zu verhandeln. Und bevor du wieder groß ausholst, wie verfehlt diese Gedanken sind.
Diese Fragen stellen sich nicht die Russen, sondern Führungspersönlichkeiten der EU-Staaten, denen seit einiger Zeit dämmert, das irgendwas ziemlich schlecht für sie läuft.


Klar doch, die EU-Führungen denken wie Putin. Man muß schon sehr in einer Parallelwelt beheimatet sein, um so was zu glauben. Syrien ist ein Trümmerhaufen, der auf Jahrzehnte hinaus keinen funktionsfähigen Staat abgeben wird, von einer Befriedung mal ganz abgesehen. Und in Nordkorea wird nicht "verhandelt", sondern ein Diktator hofiert, in der Hoffnung, daß der mal liberaler würde. Die Hoffnungen in Südkorea halte ich für ziemlich blauäugig. Oder meinst du, daß Kim Jong Un von seiner Diktatur läßt?

Everythingchanges hat geschrieben:(15 Oct 2018, 12:45)4.
Das "die anderen machen aber auch" ist eine ganz andere Diskussionsrichtung, in der es um moralische Punkte geht. Der Unterschied dabei ist, dass man Russland so ein moralgetriebenes Gerede eh nicht geglaubt hat. Der EU bzw. Dtl. vor einigen Jahren hingegen schon. Die Widersprüche sorgen dafür, dass die EU solche Punkte immer weniger als Softpower geltend machen kann.


Klar doch, Russland "hat nicht geglaubt". Dafür hat es geglaubt, man würde ihm eine Führungsrolle zuerkennen und damit so was wie ein VETO-Recht. Und da das nicht passiert, sondern ihm deutlich gesagt wird, daß Politik DOCH von Ethik geleitet werden muß, mault es lautstark herum, verbrüdert sich mit Verbrechern und führt Krieg, um seinen Anspruch durchzusetzen. Und SO STARK, wie du und auch einige andere es her sehen, ist es nicht. Es ist eher LAUTSTARK. Von zukunftsgerichteter Politik oder gar einem gleichberechtigten Interessenausgleich ist nichts wahrzunehmen. Und damit fällt es auch als ernstzunehmender Partner weg.


Everythingchanges hat geschrieben:(15 Oct 2018, 12:45)Stärke und diplomatisches Geschick verschaffen in der Geopolitik Legitimation.
Schon seit Jahrtausenden.
btw.


Stärke mit Lautstärke zu verwechseln, das ist ein Fehler, den viele Diktaturanhänger begehen. Und "diplomatisches Geschick"? Ich sage nur "Skripal-Affäre" und "MH-17". China macht es vor, was diplomatisches Geschick bedeutet. Da ist die Politik weitgehend geräuschlos.

Everythingchanges hat geschrieben:(15 Oct 2018, 12:45)Das mit der Kopieren von EU-Ideen haben auch schon andere verstanden:
https://www.bundestag.de/blob/427424/56 ... f-data.pdf
Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU), die mit Wirkung zum 1. Januar 2015 die zuvor geltende
Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft/Zollunion ablöste, ist ein Zusammenschluss von derzeit
fünf Staaten, die gemeinsam die Verbesserung des Austauschs von Waren und Dienstleistungen
nach dem Vorbild der Europäischen Union verfolgen...

Deine Aussagen belegen nur einmal mehr, dass du diese Argumente nicht sehen willst. Das ist deine Entscheidung.


Argumente sind nur dann zugkräftig, wenn sie auf gleichen Voraussetzungen beruhen. Und die EU ist keine Vereinigung, die für ihre Ausdehnung Krieg führen mußte. Bei ihr zählen die für alle herauskommenden Vorteile. Das ist in Vereinbarungen mit Russland nicht zu erwarten.
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zollagent
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon zollagent » Mo 15. Okt 2018, 12:23

Cobra9 hat geschrieben:(14 Oct 2018, 19:47)

Die Usa ? Alles was in Holland passiert wissen die dank der NATO. Natürlich agierten Us Dienste in den NL.Aber mit anderer Zielvorstellung.

Natürlich ist das so. Was aber nichts daran ändert, daß man ALLE großen Brüder sehr genau im Auge behalten muß. Ich sage nur Kanzlerinnenhandy.... :D
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Nomen Nescio
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Re: Russlands Außenpolitk und ihre Folgen

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 15. Okt 2018, 13:43

zollagent hat geschrieben:(15 Oct 2018, 13:23)

Natürlich ist das so. Was aber nichts daran ändert, daß man ALLE großen Brüder sehr genau im Auge behalten muß. Ich sage nur Kanzlerinnenhandy.... :D

unsere verteidigungsminister sagte vorige woche wortwörtlich daß wir uns in einem krieg befinden. einen krieg mit rußland und china. einen «cyber war« !!
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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