Russische/Sowjetische Filme

Moderator: Moderatoren Forum 3

Tankist
Beiträge: 1975
Registriert: Mo 9. Jun 2008, 19:33

Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Tankist » Sa 19. Okt 2013, 23:09

Das Thema Musik gibt es ja bereits, aber Filme wurden hier noch nicht angesprochen. Zwar hat die Qualität der russischen Filme seit dem Zusammenbruch der UdSSR abgenommen, aber es gibt immer wieder interessante Filme die herauskommen.
Zuletzt geändert von Tankist am Sa 19. Okt 2013, 23:10, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
RedEye
Beiträge: 1607
Registriert: Do 4. Apr 2013, 21:24
Benutzertitel: Got a present for ya!

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon RedEye » Sa 19. Okt 2013, 23:54

Die letzten zwei Filme auf russisch, die mir gefallen haben, waren "Erzählungen" und "im August des Jahres 1944".
Der erste Film ist in 4 Episoden unterteilt, und mir hat da am meisten die zweite Episode gefallen, "Kreisverkehr", die die Korruption und den damit verbundenen Geldkreislauf aufs Korn nimmt: Klick!

Im zweiten Film geht es um eine Smersch-Einheit die einen Spionagering im sowjetischen Hinterland jagt. Ein guter Actionfilm, ganz ohne irgendwelche Trash-Elemente. Sehenswert. :D
Zuletzt geändert von RedEye am So 20. Okt 2013, 09:46, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Gluck
Beiträge: 741
Registriert: Mo 8. Okt 2012, 18:04

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Gluck » Do 31. Okt 2013, 14:13

Der neue Stalingrad-Film scheint in Russland und der Ukraine ja wie eine Bombe eingeschlagen zu sein. ;)

http://www.boxofficemojo.com/intl/cis/? ... =42&p=.htm
http://www.boxofficemojo.com/intl/ukrai ... =42&p=.htm
Benutzeravatar
Ермолов
Beiträge: 2363
Registriert: So 1. Jun 2008, 21:01
Wohnort: deutscher Sitte hohe Wacht

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Ермолов » Do 31. Okt 2013, 15:14

Die meisten Bewertungen, die ich gelesen habe, fallen negativ aus.
Иной мир возможен!
Eine andere Welt ist möglich.
Benutzeravatar
schokoschendrezki
Beiträge: 11475
Registriert: Mi 15. Sep 2010, 15:17
Benutzertitel: wurzelloser Kosmopolit
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon schokoschendrezki » Do 31. Okt 2013, 15:40

"Русалка" (deutsch als "Alisa - Das Meermädchen" in die Kinos gekommen) der armenisch-russischen Regisseurin Anna Melikyan ist für mich auf jeden Fall einer der besten, zauberhaftesten Filme der letzten 20, 30 Jahre überhaupt. Ein Mädchen, im Süden am Meer in einem trostlosen Ort geboren, stellt fest, dass es die Fähigkeit besitzt, Wünsche zu erfüllen. Später beschließt sie, mit dem Sprechen aufzuhören, geht nach Moskau, rettet einem Geschäftsmann, der mit dem Verkauf von Grundstücken auf dem Mond reich geworden ist, das Leben und verliebt sich in ihn. Der Film ist voll von skurrilsten Einfällen und verbindet eine Art Phantsiewelt mit dem Moloch des modernen Moskau. Wirklich herausragend!
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt
Tankist
Beiträge: 1975
Registriert: Mo 9. Jun 2008, 19:33

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Tankist » Do 31. Okt 2013, 22:26

Gluck » Do 31. Okt 2013, 15:13 hat geschrieben:Der neue Stalingrad-Film scheint in Russland und der Ukraine ja wie eine Bombe eingeschlagen zu sein. ;)

http://www.boxofficemojo.com/intl/cis/? ... =42&p=.htm
http://www.boxofficemojo.com/intl/ukrai ... =42&p=.htm


Wird sich um ähnlichen Müll wie "Die 9. Kompanie" handeln.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 24791
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Adam Smith » Do 31. Okt 2013, 22:28

Gluck » Do 31. Okt 2013, 15:13 hat geschrieben:Der neue Stalingrad-Film scheint in Russland und der Ukraine ja wie eine Bombe eingeschlagen zu sein. ;)

http://www.boxofficemojo.com/intl/cis/? ... =42&p=.htm
http://www.boxofficemojo.com/intl/ukrai ... =42&p=.htm


Aber jetzt nicht in Deutschland. Von dem Film habe ich noch nichts gehört.
Benutzeravatar
RedEye
Beiträge: 1607
Registriert: Do 4. Apr 2013, 21:24
Benutzertitel: Got a present for ya!

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon RedEye » Do 31. Okt 2013, 22:52

Ермолов » Do 31. Okt 2013, 16:14 hat geschrieben:Die meisten Bewertungen, die ich gelesen habe, fallen negativ aus.

Millionen von Fliegen können sich nicht irren. :|
Benutzeravatar
RedEye
Beiträge: 1607
Registriert: Do 4. Apr 2013, 21:24
Benutzertitel: Got a present for ya!

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon RedEye » Di 5. Nov 2013, 21:24

Besser als jeder Filmkritiker, ein Veteran der Schlacht von Stalingrad sagt seine Meinung zum Film:



Ich poste später eine Zusammenfassung, dessen was er gesagt hat.

Info zur Person:

Alexander Fedorowitch Fen', geboren am 01.12.1923, nahm an der Schlacht von Stalingrad als Panzerkommandant teil, zerstörte dort 3 Panzer und 2 Geschütze.
Nahm auch an der Schlacht von Kursk, Befreiung der Ukraine, Weißrusslands, Rumäniens, Litauens und Lettlands teil.
Zerstörte insgesamt 12 Panzer und wurde 4 Mal verwundet.
Zuletzt geändert von RedEye am Di 5. Nov 2013, 21:43, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
Benni0279
Beiträge: 41
Registriert: Fr 6. Apr 2012, 09:07

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Benni0279 » Di 5. Nov 2013, 21:49

Wächter der Nacht und Wächter des Tages waren doch super Filme.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 24791
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Adam Smith » Di 5. Nov 2013, 21:52

Benni0279 » Di 5. Nov 2013, 21:49 hat geschrieben:Wächter der Nacht und Wächter des Tages waren doch super Filme.


Super jetzt nicht. Aber guter Durchschnitt schon. Nur gibt es nur sehr wenige gute russische Filme pro Jahr. Das ist schon auffällig.
Zuletzt geändert von Adam Smith am Di 5. Nov 2013, 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Benni0279
Beiträge: 41
Registriert: Fr 6. Apr 2012, 09:07

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Benni0279 » Di 5. Nov 2013, 22:22

Zum Beispiel die Russischen Märchenfilme waren jetzt auch nicht die Schauspielerischen Glanzleistung.
Die Tschechen Slowaken hatten bedeuten mehr drauf.

Waren die Russen denn jemals richtig gut?
Benutzeravatar
Umbrella
Beiträge: 1801
Registriert: Fr 15. Feb 2013, 13:20

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Umbrella » Di 5. Nov 2013, 23:30

RedEye » Di 5. Nov 2013, 21:24 hat geschrieben:Besser als jeder Filmkritiker, ein Veteran der Schlacht von Stalingrad sagt seine Meinung zum Film.



War irgendwie zu erwarten.
In Kriegsfilmen sollte es auch um Krieg gehen und nicht um Liebe.
Benutzeravatar
Gretel
Beiträge: 10555
Registriert: Mi 4. Jun 2008, 13:45
Benutzertitel: Gib mir Zucker!

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Gretel » Di 5. Nov 2013, 23:33

Benni0279 » Di 5. Nov 2013, 22:22 hat geschrieben:Zum Beispiel die Russischen Märchenfilme waren jetzt auch nicht die Schauspielerischen Glanzleistung.
Die Tschechen Slowaken hatten bedeuten mehr drauf.

Waren die Russen denn jemals richtig gut?


Oh ja...
https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Ar ... _Tarkowski
Muck watt jü wüllt - de Lüüd snackt doch.
Benutzeravatar
Fadamo
Beiträge: 13343
Registriert: Di 7. Feb 2012, 18:19

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Fadamo » Mi 6. Nov 2013, 01:16

RedEye » Sa 19. Okt 2013, 23:54 hat geschrieben:Die letzten zwei Filme auf russisch, die mir gefallen haben, waren "Erzählungen" und "im August des Jahres 1944".
Der erste Film ist in 4 Episoden unterteilt, und mir hat da am meisten die zweite Episode gefallen, "Kreisverkehr", die die Korruption und den damit verbundenen Geldkreislauf aufs Korn nimmt: Klick!

Im zweiten Film geht es um eine Smersch-Einheit die einen Spionagering im sowjetischen Hinterland jagt. Ein guter Actionfilm, ganz ohne irgendwelche Trash-Elemente. Sehenswert. :D


Warum sind kriegsfilme bei den männern ab 50 so beliebt :?:
Ich schaue mir lieber reportagen an.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
Benutzeravatar
King Kong 2006
Beiträge: 4791
Registriert: Di 3. Jun 2008, 10:41
Benutzertitel: Kongenial

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon King Kong 2006 » Mi 6. Nov 2013, 21:36

"Komm und sieh" ist wie ich finde ein alptraumhafter Film über den Krieg in Weißrussland.
http://de.wikipedia.org/wiki/Komm_und_sieh

Ansonsten sehe ich immer wieder gern Doktor Schiwago an. Auch, wenns ein britischer Film, gedreht in Spanien ist. :D
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
Wissen stellt eine Barriere dar, die einen daran hindert, etwas in Erfahrung zu bringen.
- Frank Herbert, Die Kinder des Wüstenplaneten
Tankist
Beiträge: 1975
Registriert: Mo 9. Jun 2008, 19:33

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon Tankist » Mi 6. Nov 2013, 23:24

King Kong 2006 » Mi 6. Nov 2013, 22:36 hat geschrieben:"Komm und sieh" ist wie ich finde ein alptraumhafter Film über den Krieg in Weißrussland.
http://de.wikipedia.org/wiki/Komm_und_sieh


Das ist für mich der beste Kriegsfilm. Der hätte eigentlich zig Oscars verdient. :thumbup:
Benutzeravatar
King Kong 2006
Beiträge: 4791
Registriert: Di 3. Jun 2008, 10:41
Benutzertitel: Kongenial

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon King Kong 2006 » Do 7. Nov 2013, 13:59

Tankist » Do 7. Nov 2013, 00:24 hat geschrieben:
Das ist für mich der beste Kriegsfilm. Der hätte eigentlich zig Oscars verdient. :thumbup:


Wenn wir bei guten Antikriegsfilmen sind, fallen mir noch drei ein, bei denen zumindest vielleicht bei der Filmcrew irgendein Russischstämmiger dabei war. ;)

Ein Film, der sehr gut darstellt, wie man in persönlichen Konflikten im Kontext von Mut, Angst, Feigheit und Pflicht und Gruppendynamik geraten kann ist "Die rote Tapferkeitsmedaille" von John Houston, mit Audie Murphy. Der sieht zwar wie ein Bubi aus, ist aber unter den Hollywoodschauspielern der höchstdekorierte Kriegsteilnehmer.

Die rote Tapferkeitsmedaille (Film)

Der Titel geht auf ein Detail einer nächtlichen Szene zurück (siehe oben) und meint die „roten Male“, die bei einer Verwundung entstehen. Wer verwundet wurde, hat sich feindlichem Feuer ausgesetzt und damit seine Tapferkeit bewiesen. Tapferkeitsmedaillen und Verwundetenabzeichen gab und gibt es in vielen Streitkräften. Im Sezessionskrieg wurde für außerordentliche Tapferkeit die 1861 gestiftete Medal of Honor verliehen. Ein Verwundetenabzeichen gab es allerdings nicht. Der entsprechende von George Washington gestiftete bekannte US-Orden „Purple Heart“ wurde erst 1932 wieder verliehen.

Der Film wurde von der Filmgesellschaft MGM stark geschnitten bzw. - je nach Sichtweise - verstümmelt, um das Heldentum der Soldaten zu betonen und die kritischen Töne zu entschärfen. Auch befürchtete man, den höchstdekorierten Kriegshelden Audie Murphy in einem allzu ungünstigen Licht darzustellen. John Huston hielt sich nicht damit auf, um die geschnittenen 20 Minuten zu kämpfen, sondern konzentrierte sich auf sein nächstes Projekt: African Queen. Die Originalfassung des Films ist verschollen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_rote_T ... ille_(Film)


Das Ende kann durchaus als pathetisch beschrieben werden, aber man muß die Entstehungsgeschichte des Buches und Films dabei betrachten.

Bestie Krieg finde ich ebenfalls beeindruckend. Vielleicht, weil die Darstellung u.a. in einem Panzer wie ein Kammerspiel wirken kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bestie_Krieg


"Johnny zieht in den Krieg" hat schon etwas kafkaeskes, vielleicht mehr als es zu einem Antikriegsfilm taugt, auf jedenfall ein Szenario, das wirklich übel ist. Metallica hat sich dem in einem Song angenommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_zieht_in_den_Krieg
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
Wissen stellt eine Barriere dar, die einen daran hindert, etwas in Erfahrung zu bringen.
- Frank Herbert, Die Kinder des Wüstenplaneten
Benutzeravatar
RedEye
Beiträge: 1607
Registriert: Do 4. Apr 2013, 21:24
Benutzertitel: Got a present for ya!

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon RedEye » Mo 11. Nov 2013, 18:42

Vielleicht etwas Off-Topic, aber heute ist der Todestag von Ilja Oleinikov, einer der Hauptakteure von Gorodok. :(
Einer meiner absoluten Lieblingssketsche von ihnen, und zugleich einer ihrer traurigsten meiner Meinung nach:


Möge er in Frieden ruhen.

Edit: Da ich den vorherigen Beitrag nicht editieren kann, poste ich hier die Zusammenfassung dessen, was der Kriegsveteran über den Film gesagt hat:

Seiner Meinung nach ist der Film zwar intensiv aber er zeigt nicht die wahre Schlacht um Stalingrad. Es mangelte an allen möglichen Details, die riesigen Ausmaße des Flusses Wolga kamen nicht rüber, die Kämpfe wurden sehr chaotisch dargestellt, und wenn es Häuserkämpfe gab, dann fanden sie eher in großen Anlagen und Fabriken statt, es wurden keine Kindersoldaten gezeigt (er erzählte eine Geschichte über einen Jungen, der als Laufbursche ihm die Bewegungen der Deutschen meldete). Die Liebesgeschichte einer russischen Scharfschützin und eines Deutschen wird von ihm sehr stark kritisiert und er stellt auch die Frage, was das Ganze sein soll. Die Ausbildung fand, entgegengesetzt dem was im Film gezeigt wurde, im Hinterland statt. Auch kritisiert er stark, dass nicht gezeigt wurde, dass die sowjetischen Soldaten ordentlich verpflegt wurden. Die Kommunikation und Führung der Einheiten wurde auch nicht gezeigt. Die gegnerischen Bomber flogen auch eher in großen Höhen, statt der im Flim gezeigten Sturzflugszenen. Er erzählt auch von einer großer psychischen Belastung, welches das Heulen der Bomber verursachte. Wenn die Flugzeuge ihre tödliche Fracht abwarfen, beobachtete er erst kurz, wohin die Bomben flogen, dann machte er die Luke seines Panzers zu und wartete auf den Einschlag. Diese von ihm erzählte Episode soll als Beispiel dienen, um zu zeigen, dass die im Film gezeigten Kämpfe nicht der Wirklichkeit entsprachen. Dann stellt er die Frage, wozu der Film überhaupt gedreht wurde, und mit einem ironischen Unterton fragt er, wo denn der Sieg, den die sowjetischen Truppen im Stalingrad errugen haben, geblieben ist, wieso wird stattdessen ein solches Elend gezeigt (bezieht sich auf die aufgezählten fehlenden und falschen Details im Film). Zum Schluss erzählt er eine Episode eines Kampfes. Sein Panzer nahm ein Gebäude unter Beschuss, und auf ein Mal wurde ein grüne Leuchtkugel abgefeuert. Das war der Angriffsbefehl für die (sowjetische) Infanterie. Die Hurra-Rufe hat er sogar noch in seinem Panzer gehört. Plötzlich sah er, dass links vom Haus, den die Infanterie schon besetzt hat, eine Gruppe von Deutschen zum Gegenangriff übergeht. Er hatte kein Befehl, dass er feuern darf. Auf eigene Verantwortung hin, feuert er in die gegnerische Gruppe ein Sprenggeschoss. Die Gruppe warf sich auf den Boden, und für eine Weile stand von ihnen niemand auf. Dann, wenige Augenblicke später, stehen die Deutschen wieder auf und er feuert nochmal. Danach, laut seinen Worten, hat es auch wohl der letzte überlebende Soldat kapiert, dass, wenn er am Leben bleiben will, er besser auf dem Boden liegen bleibt. -
__________________
Thats it, im Großen und Ganzen. :D
Zuletzt geändert von RedEye am Mo 11. Nov 2013, 22:02, insgesamt 6-mal geändert.
Benutzeravatar
RedEye
Beiträge: 1607
Registriert: Do 4. Apr 2013, 21:24
Benutzertitel: Got a present for ya!

Re: Russische/Sowjetische Filme

Beitragvon RedEye » Mo 11. Nov 2013, 20:44

King Kong 2006 » Mi 6. Nov 2013, 22:36 hat geschrieben:"Komm und sieh" ist wie ich finde ein alptraumhafter Film über den Krieg in Weißrussland.
http://de.wikipedia.org/wiki/Komm_und_sieh

[...]

Einer der besten und heftigsten Antikriegsfilme, den ich je gesehen habe. Das Ende des Films war für mich hart an der Schmerzgrenze.

Zurück zu „33. Osteuropa - GUS - Kaukasus“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast